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Untenstehend finden Sie einige Informationen in Textformat.
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LICHTBLICK ARCHITEKTUR

Lichtblick architektur, Jörg Schulte-Wien, lichtblick architekt, alle Leistungsphasen, Neubauten im Wohnbau, Gewerbebau und Bürobereich, Umbauten, Anbauten, Läden und Gastronomien, Innenraumkonzepte und Visualisierungen, städtebauliche Aufgabenstellungen

PROFIL

Lichtblick architektur, Jörg Schulte-Wien, lichtblick architekt, alle Leistungsphasen, Neubauten im Wohnbau, Gewerbebau und Bürobereich, Umbauten, Anbauten, Läden und Gastronomien, Innenraumkonzepte und Visualisierungen, städtebauliche Aufgabenstellungenarchitektonische Haltung | angebotene Leistungen lichtblick architektur besinnt sich in seiner Arbeit auf zeitlose Werte. Licht - Proportion – natürliche Materialien - durchdachte Blick,- und Wegebeziehungen. Diese ins richtige Verhältnis gerückt, garantieren nicht nur Räume, in denen Menschen sich wohl fühlen, sondern auch funktionelle Bauten, die den Bedürfnissen seiner Nutzer jeden Tag aufs Neue gerecht werden. Zu Beginn eines jeden Projektes liegt die intensive Auseinandersetzung mit Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen. Im Kontext der Umgebung gilt es unter Beachtung der finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen das jeder Aufgabe innewohnende Potential zu erkennen und entsprechend herauszuarbeiten. Durch die Reduktion auf das Wesentliche können Kosten eingespart werden und viele Probleme bereits vor der Ausführung vermieden werden. Die Realisierung energetisch optimierter Lösungen sowie flexibler anpassungsfähiger Konzepte schafft neue dauerhafte Werte. Je höher die Anforderung, desto kreativer die Lösung – das ist unser Anspruch. Unser Angebotsspektrum umfasst alle Leistungsphasen, die gemäß HOAI zum Berufsbild eines Architekten gehören. Die bisherigen Projekte beinhalten Neubauten im Wohn-, Gewerbe-, und Bürobereich, Um- und Anbauten, Läden und Gastronomien, Innenraumkonzepte und Visualisierungen, aber auch städtebauliche Aufgabenstellungen. In Abhängigkeit des Projektumfangs stehen ausgewählte Fachplaner und Netzwerkpartner zur Verfügung. Nutzen Sie zur Realisierung Ihrer Pläne unsere Erfahrung und Kompetenz. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

VITA

Jörg Schulte-Wien, geb. 1975 in München
1995 – 96 Schreinerei Werkstatt Pronova
1996 – 02 Architekturstudium München und Berlin
1998 – 02 Mitarbeit in diversen Büros begleitend zum Studium
2002 – 03 shedkm architects, Liverpool,
seit 2004 freie Mitarbeit LP architektur, Salzburg,
seit 2008 freie Mitarbeit für diverse Büros im Münchner Raum
2009 Gründung lichtblick architektur

AKTUELL
Jan.09, das Gusswerkareal wird mit dem Österreichischen Bauherrenpreis 2008 ausgezeichnet Feb.09, LP architektur erhält für das Gusswerkareal den Landesarchitekturpreis Salzburg 2008 Juli 09, Im Rahmen der Preisverleihung "best architects 2010" wurden 228 Arbeiten aus dem deutschsprachigen, europäischen Raum eingereicht. Unter den 36 prämierten Projekten befindet sich auch der Gusswerk Turm, welcher in Zusammenarbeit mit LP architektur entstanden ist. Nov 2009, Gründung Lichtblick architektur

PROJEKTIERUNG

Webauftritt, Benutzeroberfläche, Medienübergreifende Konzeptionierung, künstlerische Oberleitung, Qualitätskontrolle, Präsentation

IMPRESSUM
lichtblick architektur
Dipl.Ing. (FH) Jörg Schulte-Wien, Architekt
Westendstrasse 33, 80339 München
Mitglied der Bayerischen Architektenkammer
Architektenlisten-Nr.: 181.265
Berufsrechtliche Regelung:
Bayerisches Architektengesetz / Berufsordnung , Honorarordnung für Architekten und Ingenierue siehe auch www.byak.de Haftungshinweis: Trotz sorgfälftiger inhaltlicher Kontrolle wird keine Haftung für die Inhalte externer Links übernommen. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschliesslich deren Betreiber verantwortlich. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: Jörg Schulte-Wien Das Copyright der auf dieser Web Seite dargestellten Fotos, Abbildungen und Texte liegt beim Autor. Das Copyright der Projektfotos zum Gusswerk Turm, Loftbüro, Gastronomie PurPur, EFH Peneder liegt bei Angelo Kaunat. Jede Verwertung bedarf ausdrücklich der vorherigen Genehmigung durch den Urheber.



EINE AUSWAHL UNSERER DURCHGEFÜHRTEN PROJEKTE
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cubic house

Der Entwurf für das Cubic House, ein Zweifamilienhaus mit Atelier, folgt einer einfachen geometrischen Ordnung. Parallele Wandscheiben nehmen die Geschoßdecken in unterschiedlichen Höhenlagen auf. Auf diese Weise werden die einzelnen Funktionsbereiche im Inneren gegliedert, ohne dass der offene Raumfluss gestört wird. Die raumhohen Verglasungen zum privaten Garten machen diese Idee nach Außen hin lesbar und gewährleisten lichtdurchflutete großzügige Räume. Auch die Ausformulierung der Terrassen und des Pools folgt dieser Idee und holt auf diese Weise den Außenraum ins Gebäude. Entwurf | 2004

Loftbüro Gusswerk

Das Loftbürogebäude in Salzburg-Kasern ist Teil eines Gesamtkonzeptes, das LP architektur im Siegerprojekt des Ideenwettbewerbs "Gusswerk" formulierten. Unter Erhaltung des unverwechselbaren Charakters der bemerkenswerten Industriearchitektur der ehemaligen Glockengießerei Oberascher wurden behutsame Eingriffe vorgeschlagen, um eine neue Identität für eine zukünftige zeitgemäße Nutzung zu schaffen.Das neu aufgesetzte Dachgeschoss wird über eingeschnittene Dachterrassen gegliedert und transportiert so die Innennutzung nach Außen. Eingeschobene Boxen und Treppenaufgänge ins 1. Obergeschoss rhythmisieren die Fassade und beleben den Straßenraum. Die großzügigen Terrassen im Obergeschoss erlauben ein Arbeiten im Freien. Das offene Raumkonzept wird im Innenraum lediglich durch eingestellte Funktionskerne gegliedert. Zweigeschossige Einheiten sind über Lufträume verbunden, durch die gesonderten Treppen aber auch separat zu vermieten. Der rostige Cortenstahl sowie unverputze Mantelbetonsteine im Innenraum unterstreichen den industriellen Charakter. Projekt in Zusammenarbeit mit LParchitektur / Fertigstellung 2005

Pfarrheim - Kindergarten Glon
Der erfolgreiche Wettbewerbsbeitrag zum Pfarrheim - Kindergarten Glonn sieht entsprechend der Bestandsituation eine Aufteilung beider Nutzungen in getrennte Einzelgebäude vor, und macht sich die hieraus ergebenden funktionalen und organisatorischen Vorteile zu Nutzen. Der Wechsel von niedrigen und hohen Räumen beim Kindergarten sowie die Gestaltung der zentralen Flurwand, die zahlreiche innere Blickverbindungen ermöglicht, garantiert die räumliche Spannung des Innenraums. Der Einsatz aufeinander abgestimmter Materialien, durchsichtige Glasflächen, Holzpaneele, Weichfaserplatten als Pinwände und bemalbare Schiefertafeln, geben den architektonischen Rahmen für die freie Gestaltung durch die Kinder vor. Der Pfarrsaal öffnet sich zum neu entstehenden Platz im Aussenraum und ist über flexible Trennwände für unterschiedliche Szenarien zu nutzen. Behutsam aufeinander abgestimmte natürliche Materialien unterstreichen den zurückhaltenden aber selbstbewußten modernen Ausdruck des Ensembles. Projekt in Zusammenarbeit mit Plan_Z / Leistungsphasen 1-4 / 2009

Haus Kreidl
Das Haus Kreidl in Oberösterreich steht an einem steilen Hang an dessen Fuß ein Bächlein fließt. Im Nordosten grenzt das Grundsück an eine ruhige ebene Grünffläche an. Es galt aufgrund der GFZ Beschränkung und des zur Verfügung stehenden Budgets beim Entwurf eine möglichst wirtschaftliche, kompakte Lösung zu finden. Der Nebenbaukörper ist dem Haus vorgesetzt und dient als Distanzhalter und Blickbarriere zum Nachbarn. Die Öffnungen in den Fassaden sind so gesetzt, daß von den jeweiligen Räumen unterschiedliche Himmelsrichtungen und Qualitäten des Aussenraums eingefangen werden. Die unterschiedlichen Formate der vorgehängten Fassadenplatten verleihen der traditionellen Hausform ein modernes Erscheinungsbild. Entwurf in Zusammenarbeit mit LP architektur 2009

Restaurant _ Bar PurPur
Für zwei bestehende alte Fabrikhallen am Gusswerkareal in Salzburg sollte ein Innenraumkonzept entwickelt werden, welches den hohen Anspruch der Küche in seinem Ambiente widerspiegelt, und für Salzburg ein in dieser Form einmaliges Angebot darstellt. Die vorhandenen charakteristischen räumlichen Qualitäten werden durch den weissen Anstrich konserviert. Die weiche mit purpurem Stoff überzogene neu implantierte Plattform kontrastiert die Rauheit des Bestandes. Im Spannungsfeld aus alt und neu - hart und weich erhält der Ort eine neue Qualität. Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur 2007

Chimney Pot Park
Langworthy Langworthy, ein Bezirk in Manchester, steht mit seinen heutigen Problemen stellvertretend für viele ähnlich geprägte Viertel in ganz England. Kleine Arbeiterhäuser, sogenannte "terraced houses", mit ihren winzigen dunklen Zimmern entsprechen nicht mehr dem heutigen Wohnstandard. Eine geringe Identifizierung der Bewohner führt zu Wegzug, großem Leerstand, Verwahrlosung, Kriminalität und Vandalismus. Stadtplaner und Architekten sind gefordert für die neu entstehenden Stadtbrachen Lösungen zu finden. Der vorliegende Ansatz sieht die Erhaltung der für England so charakteristischen Bebaungsstruktur mit seiner hohen Dichte vor. Eine Neuinterpretation der "rear alley", der bisher vermüllte Hinterhof weicht einer allgemeinen Grünzone, erlaubt eine großzügige Öffnung der Häuser zu diesem Bereich. Ein privater Gartenstreifen sowie ein Balkon- Terrassengerüst mit verstellbarem textilem Blickschutz gewährleistet die Wahrung der Privatssphäre der Bewohner. Ein neues Galeriegeschoss ergänzt im offenen Raumfluss den zentralen Wohnbereich im Obergeschoss. Die Grundrisse sind so konzipiert, dass verschieden große Haustypen, für den Single bis zur Kleinfamilie, angeboten werden können. Durch hydraulische Strassenabsperrungen, die den öffentlichen Verkehr fernhalten, kann das gesamte Areal verkehrsberuhigt zur Spielstrasse ausgebildet werden. Entwurf 2003 / Projekt in Zusammenarbeit mit shedkm architects / Liverpool / Fertigstellung 2008 Auszeichnung RIBA Awards for architecture 2008 / Housing Design Awards 2008

Haus Scherer
Der Entwurf für das Haus Scherer orientiert sich primär an zwei Anforderungen. Zum einen soll viel direktes Sonnenlicht die Qualität der Räume steigern, zum anderen sollen Blicke vorbeifahrender Passanten ins Gebäude vermieden werden. Das Haus gibt sich zur Strasse westlich des Grundstücks daher bewußt geschlossen und öffnet sich nach Süden und Osten zur weiten Landschaft und zum Licht. Aufgrund der zweiten Anforderung ist der Nebenbaukörper mit Garage und Lagerflächen dem Wohnhaus vorgelagert . Entsprechend dem natürlichen Gelände ist er halbgeschossig versetzt zum Hauptgebäude, so dass dieses neutral im Bereich des großzügigen Treppenzwischenpodestes betreten wird. Eine im Norden ausgeklappte Wandscheibe fängt auch die Abendsonne ein und bietet genug Platz für ein flankierendes Möbel, welches alle Räumlichkeiten miteinander verbindet. Im Erdgeschoss befinden sich die Schlafzimmer. Von hier hat man auch direkten Zugang zum Garten, der durch eine Böschungsmauer entlang des Zugangsweges in einen privaten und halböffentlichen Bereich gegliedert ist. Entwurf in Zusammenarbeit mit LParchitektur 2009
Hafro Für eine bestehende ca. 350 m² große leerstehende Industrielagerhalle sollte ein Entwurfskonzept zur Ausstellung verschiedener Parkettböden entwickelt werden. Parkett ist ein Bodenbelag, als solcher sollte er auch präsentiert und somit begehbar gemacht werden. Gliedernde weisse Wandscheiben mit unterschiedlichen Höhen verhindern, daß der Kunde von der Vielfalt der ausgestellten Böden beim Betreten der Halle erschlagen wird und wecken die Neugier die modellierte Landschaft zu erkunden und je nach Neigung zu verweilen. Eine effiziente gezielte Produktsuche mit direkten Wegen am Rande ist genauso möglich wie ein „Herumschlendern“ ohne konkrete Vorstellung. Durch das unterschiedliche Niveau der einzelnen Parkettflächen bilden sich zahlreiche Sitzmöglichkeiten, so auch im Besprechungsbereich, bei dem bewußt auf die Einführung von Möbeln und somit einer Stilrichtung verzichtet wurde. Projekt in Zusammenarbeit mit LParchitektur | 2005

Wohnanlage Lechner
Der Entwurf zur Wohnanlage Lechner leitet sich aus der maximal zu bebauenden Fläche und den einzuhaltenden Abstandsflächen ab. Umlaufende Fensterbänder mit niedrig gehaltenen Brüstungen garantieren helle lichtdurchflutete Wohnungen mit herrlichen Ausblicken in die umliegende Bergwelt. Die Qualität aller Einheiten wird durch großzügige Balkone bzw. Terrassen, welche jeweils unmittelbar dem offenen Wohn,- Koch und Essbereich vorgelagert sind, erweitert. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Wohnungen, notwendige allgemeine Nebenräume und im auskragenden Bereich überdachte Pkw Stellplätze. Zugänge zum mittig gelegenem Treppenhaus sind nach allen Seiten angeordnet, so dass kurze geschützte Wege gewährleistet bleiben. Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur | 2008
Gusswerk Turm
Als Landmark ragt der Gusswerkturm acht Geschosse hoch und macht von weitem mit einer variablen Fassade auf sich aufmerksam. Durch die Lage an der neuen Hauptzufahrt dient er gewissermaßen als Portal zum Gusswerkareal. Die Fassade zeigt ein Wechselspiel von Transparenz und Geschlossenheit. Als Schutz vor Sonne und - in den unteren Etagen - Einblicken dienen Schiebeelemente, die mit Streckmetall bespannt sind und in Schienen vor der Fassade vertikal verschoben werden können. Die Geschosse, lediglich gegliedert durch die Lage der Sanitäreinheiten sind flexibel nutzbar und unterteilbar. Jede Nutzungseinheit erfährt durch individuell gesetzte Loggien oder Balkone eine entsprechende Austrittsmöglichkeit ins Freie. Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur | 2006 - 07 Auszeichnung: Best Architects 2010
Haus Harml Auf einem Almgrundstück mit bestehender alter Alm und dazugehörigem Stallgebäude soll ein neues Wohnhaus, das haus harml, für die sechsköpfige Familie entstehen. Oberstes Ziel des Entwurfs ist die behutsame Integration des Neubaus in das bestehende Ensemble und die Beachtung und Fortschreibung vorhandener baukultureller Merkmale. So wird insbesondere hinsichtlich der Materialität die Unterscheidung eines massiven Sockelgeschosses mit einem in Holzbauweise errichtetem Obergeschoss als Thema des Entwurfs aufgenommen. Die versetzte Anordnung der beiden Geschosse, folgt einerseits der vorhandenen Topographie, verkleinert andererseits das erlebbare Volumen des Baukörpers. Die Räume und Terrassen sind unter Beachtung der Himmelsrichtungen auf die umliegenden Gipfel des Dachsteinmassivs und des Tennengebirges ausgerichtet. Das Erdgeschoss öffnet sich zur abgeschotteten sanft ansteigenden Almwiese nach Südwesten, welche auch als Garten genutzt werden kann. Das langgestreckte Möbel im zentralen Wohn,- und Essbereich erfüllt unterschiedliche Funktionen und unterstreicht den modernen offenen Charakter der Innenräume. Das vorhandene als Blockbau ausgeführte Stallgebäude wird behutsam zurückgebaut. Die Stämme finden erneut Verwendung im kalten Gebäudeteil mit Garage und Werkstatt. Der Kinderbereich ist dank des eigenen Zugangs und des Höhenversatzes problemlos als Einliegerwohnung für zukünftiges Pflegepersonal umnutzbar. Entwurf 2007 | Projekt in Zusammenarbeit mit Lparchitektur

Haus Illmer
Ein im Laufe der Zeit ge- und verwachsenes Gebäudeensemble soll funktionell neu strukturiert werden und ein zeitgemässes neues Image erhalten. Der Abriss ausgewählter Bestandsteile erlaubt ein neues Kopfgebäude, welches dieser Anforderung auf behutsame Weise nachkommt. Der Neubau vermittelt zwischen den unterschiedlichen Geschosshöhen der unmittelbar angrenzenden Nachbargebäude. Die resultierende Zusammenschaltbarkeit der einzelnen Gebäude garantiert zahlreiche unterschiedliche zukünfitge Nutzungsmöglichkeiten. Die kristalline Gebäudeform entwickelt sich aus den Abstandsflächen und optimiert die Belichtung im Inneren. Die unregelmässig gesetzte Lochfassade unterstreicht den monolithischen Charakter des Baukörpers. Entwurf 2008 | Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur

Haus Chiwi

Der Entwurf zum Haus Chiwi folgt der Anforderung der Bauherren nach einem möglichst kleinen notwendigen Grundstück. Er versucht die überbaute Fläche gering zu halten und sich hierbei in die Höhe zu entwickeln. Eine auskragende Terrasse unter der die geforderten Pkw Stellplätze angeordnet werden können, kann trotz ihrer unmittelbaren Nähe zur Strasse dank verstellbarer Jalousien entsprechende Privatsphäre anbieten und dient somit auch als Abstandhalter zu den privaten Wohnbereichen. Der allgemeine großzügig gestaltete Ess,- und Wohnbereich im 1.Og ist zwischen den vier Kinderzimmern im EG und dem Elternteil mit eingegliederter Praxis im 2. Og zwischengeschaltet. Großformatige Öffnungen fangen die Weite der umliegenden Bergwelt ein ohne hierbei aufgrund der topografischen Situation seine Bewohner preis zu geben. Entwurf in Zusammenarbeit mit LP architektur 2006

haus akyuerek
Die zu bebauende Grundstücksparzelle in Salzburg gabelt, stirnseitig zwei Strassen. Die Festung im Hintergrund und ein das Grundstück durchfliessender Bach verleihen dem Ort eine eigene hohe Qualität. Ein bestehendes Garagengebäude soll einem Neubau mit Restaurant im Eg und einer Anwaltskanzlei in den oberen Geschossen weichen. Zur Maximierung der Nutzfläche richtet sich der Neubau nach den unregelmässig geknickten Grundstücksgrenzen. Durch Übertragung dieses Themas in die Höhe erfährt der monolithische Baukörper seine eigene einprägsame in sich ruhende Charakteristk. Entwurf 2009 / Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur

Haus E

Das Haus E mit seinem überdurchschnittlichem Raumprogramm versucht den Anspruch des Bauherren auch in räumlicher Hinsicht gerecht zu werden. So wurde beim Entwurf besonderes Augenmerk auf eindeutige Sicht,- und Wegeachsen gelegt. Der zumeist offene Raumfluss wird lediglich durch eine behutsame Abfolge von Ebenen-sprüngen differenziert. Dieses Thema ist bereits beim Betreten des Hauses spürbar, da das Eg Niveau gegenüber dem Strassenniveau um ein halbes Geschoss versetzt liegt. Ein geschoßhoher Luftraum über dem Koch,- und Essbereich im Zentrum des Hauses unterstreicht den großzügigen Charakter. Nicht nur die zahlreichen möglichen Blickbeziehungen zwischen den Innenräumen, sondern auch die Ausblicke in den Garten und auf den angelegten Dachgarten im EG sorgen für räumliche Spannung und holen den Aussenraum ins Gebäude. Vom Schwimmbad und Fitnessbereich im Untergeschoss gelangt man direkt in den Garten. Die Baukörperform entwickelt sich aus den gesetzlich einzuhaltenden Abstandsflächen und folgt in Ihrer kubischen Formensprache der schlichten Eleganz der klassischen Moderne. Vorentwurf 2008

Österreichhaus
Bischofshofen Das Östrerreichhaus, ein von LParchitektur konzipiertes vorgefertigtes Gebäude für Besucher, Sportler und ORF, wurde für die Dauer der olympischen Winterspiele 06 in Sestriere errichtet. Die gewählte Baukörperform und eingesetzte Schindelfassade transportieren traditionelle österreichische Werte und übersetzen diese gleichzeitig selbstbewußt in die heutige Zeit ( siehe auch Visualisierung Österreichhaus ). Der eigentliche Aufstellungsort ist jedoch in Bischofshofen, direkt neben der Skisprungschanze. Ein neu konzipiertes Sockelgebäude beherbergt weitere Flächen für Ausstellungen, Events und Verwaltung. Entsprechend dem Nutzungs-szenario öffnet sich das Sockelgebäude mit einladender Geste mit hochgefahrenen Kupferblechpaneelen oder gibt sich im Alltag mit heruntergeklappten Paneelen geschlossen und reduziert sich zum abstrakten Sockel, der das eigentliche Österreichhaus emporhebt und betont. Die klare funktionelle Ordnung des Grundrisses befähigt den Besucher bereits beim Betreten alle Möglichkeiten, die sich ihm bieten, zu überblicken. Entwurf Sockelgebäude 2006 / Projekt in Zusammenarbeit mit LP architektur
Museum
Der Entwurf für ein Museum leitet sich aus den äußeren Gegebenheiten des Ortes ab. So liegt das längliche zu bebauende Grundstück auf einem schmalen Grünstreifen zwischen zwei Hauptverkehrsachsen. Das Museum gibt sich zu diesen sehr geschlossen und öffnet sich lediglich großzügig auf den Stirnseiten, zum Vorplatz bzw. den vorhandenen Bäumen des Grünstreifens. Die schrägen Wandscheiben thematisieren die Dynamik des Ortes. Die Ausstellungsbereiche zwischen den Wandscheiben, können flexibel zusammen-geschaltet werden, bzw. eigenständig für mehrere Austellungen genutzt werden. An der Wendestelle der Ausstellungsräume lädt ein gegenüber dem äußeren Strassenniveau niedriger gelegner Wasserhof den Besucher zum Verweilen und Ausruhen ein. Das Kopfgebäude, welches sich zum Vor-, Eingangsplatz orientiert, nimmt ergänzende Nutzungen wie Museumsshop, Kasse, Vortragsräume usw. auf. Entwurf 2000
Haus Peneder
Das Einfamilienhaus Peneder liegt am Rande von Atzbach, einer ländlichen Gemeinde in Oberösterreich, auf einem sanften Hügel mit Blick über die nahen Wälder. Die Gemeinschaftsbereiche Kochen, Essen, Wohnen, Arbeiten werden durch eine Folge von ansteigenden Ebenen differenziert und durch den hohen gemeinsamen Luftraum bis unters Dach zusammengefasst. Auch die zentrale Feuerstelle ist im Haus ebenenübergreifend erlebbar. Eine dem Haus vorgelagerte überdachte Terrasse verbindet sich mit dem natürlichen Niveau des abfallenden Grundstückes und verzahnt auf diese Weise den Garten mit dem Innenraum. Die Kinderzimmer mit einem großzügigen vorgeschalteten Gemeinschaftsbereich im Untergeschoss erfahren die gewünschte Eigenständigkeit. Die unregelmäßige Lochfassade ergibt sich aus den spezifischen Anforderungen der Innenräume. Projekt in Zusammenarbeit mit LParchitektur | Fertigstellung 2007

Visualisierung
König der Lüfte, Cocktaillounge, Turm Gusswerk, Haus Fischbacher, Hotelrezeption, Loftbüro Gusswerk, Steinfeldbar, s-berg racing, Österreichhaus Olympia 2006

Wettbewerbe
Gusswerk Salzburg
Vorrangiges Ziel war es den unverwechselbaren industriellen Charakter des Areals zu erhalten und durch behutsame Maßnahmen und Eingriffe eine neue Identität des Gusswerks für eine zukünftige zeitgemäße Nutzung zu schaffen. Eine neue offene Durchwegung des Areals und eine einheitliche Außenraumgestaltung, mittels im Boden verlegter Gussbänder mit Leuchtmitteln, Bänken, Wegweisern usw. ermöglicht ein Erleben des Gusswerks als ein zusammengehörendes Ensemble. Ein neu zu errichtender Turm am zentralen Platz soll zusätzlich emblemhafte Wirkung für das Areal entwickeln. Wettbewerb in Zusammenarbeit mit LP architektur und hobby a / 2004 / 1. Preis Auszeichnung Österreichischer Bauherrenpreis 2008 / Anerkennung: Landesarchitekturpreis Salzburg 2008
Landwirtschaftliche Fachschule Bruck
Erweiterung Landwirtschaftliche Fachschule Bruck Im Rahmen des Wettbewerbs soll die bestehende Anlage um ein Gebäude ergänzt werden. Dieses soll neben einer Mensa mit Küche, drei Klassenzimmer und diverse Nebenräume beinhalten. In Verbindung ist die mögliche wirtschaftliche Aufstockung eines Bestands-gebäudes zur Erweiterung der Bettenzahl aufzuzeigen. Der vorliegende Beitrag versucht unter Einhaltung aller Vorgaben eine möglichst hohe Raumqualität hinsichtlich Ausrichtung, Belichtung und reibungslosem funktionellem Ablauf der Nutzungen anzubieten. Die bewußt reduziert gewählte Formensprache des Baukörpers fügt sich selbstbewusst in die bestehende Anlage ein und bedient sich hierbei natürlicher Materialien und Oberflächen. Wettbewerb in Zusammenarbeit mit LP architektur 2007 / 2. Platz
Competence Park Salzburg Vorrangiges Ziel bei der Entwicklung des Competence Parks Salzburg, ein neues wissenschaftliches Campusgelände in der Nähe der Altstadt, war die Schaffung eines identitätsstiftenden Gesamtensembles. Durch den Wechsel von engen Gassen und weiten Plätzen wird das Altstadtmotiv aufgenommen und räumliche Spannung im Aussenraum erzeugt. Die Gebäudeformen leiten sich mit Ihren Ausrichtungen und Proportionen aus der umgebenden Bebauung ab. Das Thema geklappter Rampen zum tiefergelegten zentralen Platz wird auch in den Gebäuden aufgenommen. Alle Grundrisse erlauben größtmögliche flexible Nutzungs-, und Teilungsmöglichkeiten für zukünftige Labor-, und Büronutzungen. Wettbewerb in Zusammenarbeit mit LP architektur / 3:0 Landschaftsarchitektur 2008
Geistliches Zentrum Embach Ein bestehendes ca. 200 Jahre altes Stallgebäude, welches in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kirche und Pfarrhof steht, soll eine behutsame Umnutzung erfahren und somit im Ensemble das neue geistliche Zentrum Embach bilden. Das kirchliche Angebot soll durch einen neuen Bet,- und Meditationsraum sowie einen multifunktionellen Veranstaltungsraum erweitert werden. Nicht zuletzt aufgrund des Denkmalschutzes gilt es den unverwechselbaren Charakter des Gebäudes zu erhalten. Wettbewerb in Zusammenarbeit mit LP architektur 2008 / 1. Preis